das zeichen – kostenloses Kennenlernabo

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Die Monatszeitschrift der Pallottiner für Spiritualität, Bildung und Lebensgestaltung aus dem Glauben – kostenloses Kennenlernabo!

Die Monatszeitschrift der Pallottiner „das zeichen“ will auf den Sinn des Lebens verweisen. Der Untertitel spricht an, worum es geht: es ist Auftrag der Christen, immer neu zu sagen, dass die Welt Gottes Schöpfung ist. Deshalb ist nichts in dieser Welt ohne Gott. Er lässt sich finden in der Natur, in den Begegnungen, in den Ereignissen des Lebens, in den Festen des Kirchenjahres. Diese Weite des Denkens über Gott und die Welt spiegelt die Zeitschrift im Laufe eines Jahres. Jeden Monat wird ein Thema von verschiedenen Aspekten her angeschaut. Essays, auch Reportagen, immer aber meditative und lyrische Texte bereichern, wecken Lebensmut und vertiefen Glaubenswissen. Es geht im besten Sine des Wortes um Erbauung. Dazu tragen auch die ausgesuchten Fotos bei, die regelmäßig dem Heft eine eigene Note geben.

Zusätzliche Information

Kennenlern-Abo

Sie erhalten die nächsten drei Ausgaben der Monatszeitschrift der Pallottiner, das zeichen, kostenlos und unverbindlich nach Hause geschickt. Nach Erhalt der dritten Ausgabe endet die Zustellung automatisch, ohne dass Sie etwas tun müssen. Informationen darüber, wie Sie das Abo verlängern können, falls ich dies möchte, erhalten Sie per Post mit dem Probeabo.

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Über uns

Leben ist Geschenk und Auftrag

Das Motto der Zeitschrift lautet „Gott in allen Dingen finden“. Das bedeutet, dass Essays und  meditative Texte den Geist des christlichen Credos atmen. Ein andermal erschließen sie direkt die Botschaft des Evangeliums und der Kirche – etwa im Umfeld eines bestimmten Festes im Kirchenjahr. So wird Wissen vermittelt und Argumentationshilfe gegeben. Immer geht es der Zeitschrift darum, aufzuzeigen, wie reich der christliche Glaube und seine Tradition sind. Das hilft den Lesenden, im eigenen Leben das Geheimnis Gottes zu entdecken, die vielen Zeichen seiner Anwesenheit wahrzunehmen.  Immer geht es um Erbauung im besten Sinn des Wortes. Um Ermutigung, das Leben als Geschenk anzunehmen und es aus einem Grundvertrauen – aus Gottvertrauen – zu gestalten. Denn Leben ist Geschenk und Auftrag.

Die Zeitschrift blickt auf eine120jährige Geschichte zurück. Sie hat zwei Ursprünge. 1999 fusionierten die beiden Pallottiner-Publikationen „Katholisches Apostolat (KA)“ und „das zeichen“ zu einem Heft. Das „neue“ Heft ist nun geprägt von Traditionen, die die Stichwörter Mediation, Spiritualität und Glaubenswissen zusammenfügen. Und das Ganze in einem zeitgemäßen Erscheinungsbild. Die Zeitschrift wird herausgegeben von der deutsch-österreichischen Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner.

Die Redaktion

Die Redaktion muss auf verschiedenste Lebensgefühlte achten, wird die Zeitschrift doch von Hamburg bis Wien, von Berlin bis Konstanz gerne gelesen. Auch unterschiedliches Erleben von Kirche gilt es, zu beachten. Das leisten die vier Patres Alexander Holzbach (Chefredakteur), Sascha-Philipp Geißler (Stellvertreter), Richard Altherr und Peter Hinsen in Friedberg.

Gemeinsam werden die Monatsthemen ausgewählt, die sich oft am Kirchenjahr, an der Jahreszeit oder einfach an Dingen, „die in der Luft liegen“ orientieren. Die Redaktion bespricht die wesentlichen Inhalte der jeweiligen Ausgabe. Eine Gruppe von Autorinnen und Autoren aus der pallottinischen Familie und darüber hinaus hilft mit, die Ideen umzusetzen. Zu bestimmten Sachfragen schreiben kompetente Gastautoren entsprechende Beiträge. Die aktuelle Auflage liegt bei 42.150 Exemplaren.

Die Pallottiner begegnen mit ihren Zeitschriften Menschen, die sie anderweitig nicht erreichen würden. Menschen, die sich zeit nehmen zum Blättern und Lesen und dabei die Erfahrung machen: Das tut gut und bereichert und macht das Leben zuversichtlich.

Die Monatszeitschrift der Pallottiner

... für Spiritualität, Bildung und Lebensgestaltung aus dem Glauben...

Die Monatszeitschrift der Pallottiner richtet sich an Menschen, denen christliche Spiritualität wichtig ist, die etwas wissen wollen über die Botschaft der Bibel und das Leben in und mit der Kirche. Themenbezogene Beiträge, lyrische Texte, Anregungen zum Gebet und gut ausgewählte Fotos bieten stets neue Lebenshilfe aus dem Glauben. Jede Ausgabe widmet sich unter verschiedenen Aspekten einemganz bestimmten Thema. Dabei spielt immer die gottes- und menschenfreundliche Spiritualität Vinzenz Pallottis eine Rolle.

Leseprobe

Ausgabe Februar 2014

Inhaltsverzeichnis und Inhaltsvorschau ausgewählter Seiten

Zum Vergrößern die Lupe verwenden. Zum Umblättern mit der Lupe wieder herauszoomen. Blättern entweder mit den Pfeilen am unteren Rand, oder den Cursor auf die unteren Seitenecken platzieren und mit gedrückter linker Maustaste ziehen.

Zum Vergrößern klicken Sie einfach auf die Lupe. Zum Umblättern auf die untere Ecke.

Für mobile Geräte: Hier können Sie diese Ausgabe als PDF-Version herunterladen.

Ausgabe Januar 2014

Inhaltsverzeichnis und Inhaltsvorschau ausgewählter Seiten

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Gastautor

Der Gastautor

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Max Kronawitter ist Theologe und Filmemacher. Mit seiner Produktionsfirma IKARUS-Film produziert er u.a. Dokumentationen für die die ARD Reihe „Gott und die Welt“ und die BR Sendung „STATIONEN“. (2005 und 2012 Katholischer Medienpreis) Für den Hörfunk arbeitet er als Autor sprituelller Beiträge.

Der Gastautor Max Kronawitta meint...

Die Strenge der Eltern abfedern.

Bei meinen Eltern herrschen manchmal anarchische Zustände. Was wir unseren Kindern verbieten, ist dort erlaubt. Kein Wunder, dass sich unsere Kleinen immer freuen, wenn ein Wochenende bei den Großeltern ansteht. Was Oma und Opa heute ihren Enkeln gestatten, haben sie uns als Kinder verboten.

Ob es die Süßigkeiten zwischendurch sind oder der Fernsehfilm am Vormittag. Ob es das Wühlen in Omas Wäscheschrank ist oder das Basteln, das Opas Werkstatt ins Chaos stürzt. Wofür ich vor Jahrzehnten einen Rüffel kassierte, wird jetzt wohlwollende akzeptiert. »Ich weiß schon, dass das bei euch nicht erlaubt ist«, meinte kürzlich meine Mutter. »Aber bei der Oma geht es eben anderes zu!«. Damit wollte sie mir offenbar sagen: Die Oma ist nicht die Mutter und deshalb kann sie die Zügel lockern, wo Eltern um ihre Erziehung fürchten.

Nach anänglichem Befremden haben mein Frau und ich die Auffassung der Großeltern schätzen gelernt. Auf diese Weise machen unsere Kinder eine wichtige Erfahrung: Die Verbote der Eltern sind zwar nicht außer Kraft gesetzt, aber es gibt Umstände, da dürfen sie beiseite geschoben werden.

Der lockere Umgang meiner Eltern mit den Regeln, die wir unseren Kindern auferlegt haben, ist mehr als ein Werben um die Gunst der Enkel. Er zeigt, dass es kein Verrat an Erziehungszielen bedeutet, wenn Verbote auch mal missachtet werden. Im Bemühen, die Kinder zu lebenstüchtigen, glücklichen Menschen zu erziehen stimmen Oma und Opa mit uns 100 % überein. Ihren Beitrag dazu sehen sie darin, zu zeigen, dass auch Großzügigkeit und die Bereitschaft, Ausnahmen zu ermöglichen dazugehören.

Seltsamerweise gibt es Bereiche, in denen die Großeltern weitaus strenger sind als wir. Über den sonntäglichen Gottesdienst oder das Gebet vor Mahlzeiten, lassen sie nicht mit sich diskutieren. Da sind wir es dann, die im Gespräch mit den Kindern, den Sinn religiöser Gebote ergründen.

Unterschiedliche Haltungen im Umgang mit Normen finden sich bereits in der Bibel. Wer die Evangelien liest, stellt fest, dass nicht selten ein rigoros wirkender Verhaltenskodex auf ein ganz anderes Verständnis stößt. Als Jesus das Verbot am Sabbat zu heilen übertritt, erklärt er: die konkrete Situation ist wichtiger als ein Gesetz. Dennoch. Auch in der Bibel bleibt der unterschiedliche Umgang mit Normen stets ausgerichtet auf das eine Ziel: der Mensch soll als Ebenbild Gottes sein wahres Glück finden. Gerade in einer Zeit, in der religiöser Fundamentalismus und Rigorismus wieder zunehmen, ist diese Rückbesinnung auf den Dienstcharakter von Regeln nötig. Nicht die blinde Befolgung religiöser Normen ist im Sinne Gottes, sondern ein Geist, der erkennt, was gerade richtig und sinnvoll ist.

Das eröffnet einen Handlungsspielraum, der unserer Verantwortung mehr abverlangt als ein Regelwerk zu erfüllen. Bezeichnenderweise spiegelt sich dieser Spielraum sogar in der landläufigen Vorstellung vom Göttlichen Gericht. Selbst dort, wo wir einmal Rechenschaft ablegen müssen, scheint es – fast wie in der Familie – unterschiedliche Sicht- weisen zu geben, die sich als unterscheidbare Rollen der himmlischen Personen konkretisieren. Da gibt es Christus als den Weltenrichter. Im Hintergrund steht sein Vater, der die Güte verkörpert und in der Ikonographie recht großväterliche Züge trägt. Und dann gibt es ein Heer von Anwälten und Fürsprechern. Allen voran Maria. Die Gottesmutter tritt bei ihrem Sohn für die Erdenkinder ein. So wie sich auch eine Großmutter gerne zum Anwalt der Enkel macht, um die Strenge der Eltern abzufedern.

Das mögen sehr anthropomorphe Vorstellungen sein, die den Theologen zum Widerspruch reizen. Sie lassen sich jedoch nicht nur durch die Volksfrömmigkeit, sondern auch durch eine Vielzahl von Gebeten und Liedern belegen. Der Mensch projiziert seine irdische Erfahrung gerne ins Jenseits. Als Ebenbild Gottes besteht dazu sogar eine gewisse Berechtigung. Folglich fließt auch unser familiäres Erleben in die Vorstellung einer himmlischen Familie ein. So wie die Beziehung zu den eigenen Eltern, das Vorbild für den »Vater im Himmel« liefert, hat auch die Erfahrung mit Opa und Oma prägende Kraft auf unser Bild von der göttlichen Wirklichkeit.

Die Großeltern haben also nicht nur eine praktische Bedeutung für die Weitergabe des Glaubens an die nachfolgende Generation. Auch zum Gottesbild der Enkel liefern sie wichtige Details.

Archiv

Hier können Sie Auszüge aus vergangenen Ausgaben online lesen.

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Dezember 2012

Erscheinungsdatum: 01. Dezember 2012

Editorial: Rorate plus – Beten im Advent | Leseprobe: Erwartung und Sehnsucht | Buch des Monats: Laacher Messbuch 2013

Kontakt

das zeichen

Ehedem: das zeichen (120. Jahrgang) und KA – Katholisches Apostolat (79. Jahrgang)

Herausgeber und Verleger

Herz-Jesu-Provinz der Pallottiner
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Vinzenz-Pallotti-Straße 14
86316 Friedberg in Bayern

Redaktionsanschrift

das zeichen
Vinzenz-Pallotti-Straße 14
86316 Friedberg
Telefon: +49 (0) 821 60052 540
Fax: +49 (0) 821 60052 546

Redaktion

P. Alexander Holzbach (Chefredakteur),
P. Sascha-Philipp Geißler (Stellvertreter),
P. Richard Altherr,
P. Peter Hinsen

Gestaltung und Layout

Büroecco Kommunikationsdesign Gmbh
Hochfeldstraße 2
86159 Augsburg

Gesamtherstellung

LVD – Limburger Vereinsdruckerei GmbH
Senefelderstraße 2
65549 Limburg an der Lahn

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Fri­ends Media Group GmbH
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oder die Niederlassung, in der die Zeitschrift bestellt wurde.