Beten

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Kraftquelle des Alltags

Beten ist das Atemholen der Seele, sagt man, aber nicht weil es so leicht ist, sondern weil es so notwendig ist. Wem auch an einem geistlichen Leben im Alltag liegt, braucht immer wieder Anregungen zum Beten, Betrachten und Meditieren. Das Buch bringt dazu: Gebete, Impulstexte, Meditationen, Überlegungen für den religiösen Alltag und Hilfen zur Vertiefung.

Zusätzliche Information

Größe 13 x 21 cm
ISBN

978-3-87614-073-5

Seitenzahl

128

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

19. November 2007

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Josef Danko

Pater Dr. h.c. Josef Danko, wurde am 27. Februar 1943 in Linz an der Donau geboren, trat 1963 in das Noviziat bei den Pallottinern ein und wurde 1969 in Augsburg zum Priester geweiht.

Im Pastoraljahr war er in Bobingen tätig und studierte anschließend zwei Jahre Homilethik (Predigtlehre). 1972 wurde er Leiter des Martinushauses in Aschaffenburg – einem Zentrum für Jugendarbeit und Erwachsenenbildung, anschließend neun Jahre Regens der Pastoraltheologischen Institutes der Pallottiner in Friedberg – einer Ausbildungsstätte für angehende Ordenspriester. 1990 wählten ihn seine Mitbrüder für sechs Jahre zum Provinzial der Süddeutschen Provinz.

Er machte sich einen Namen als Schriftsteller und Journalist in der Redaktion der Pallottinerzeitschrift „das zeichen“, in verschiedenen Zeitungen, Zeitschriften, mit eigenen Publikationen und im Rundfunk.
Er wirkte darüberhinaus als Dozent für Rhetorik und Homilethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Vallendar. Zuletzt wirkte er – seit 2005 – als Rektor des Bildungs- und Gästehauses der Pallottiner St. Josef Schloss Hersberg in Immenstaad am Bodensee. Er verstarb am 08. Februar 2008.

Zum Geleit

(aus dem Buch, S. 5 – 6)

 

Eine kluge Aussage meint:

„Beten ist das Atemholen der Seele. „

Das Atmen des Körpers geht ohne unseren Willen.

Das Atemholen der Seele braucht eine Entscheidung.

Beten will gelernt sein.

Beten will geübt sein.

Bis es von alleine geht.

Bis einem etwas fehlt, wenn man nicht betet.

„Viele Menschen haben nichts mit Gott zu tun. Doch wenn sie krank werden, geben sie Gott die Schuld und fragen: Wie kann er das zulassen?“ So auch überlegte die evangelische Bischöfin Margot Käßmann in einer Zeit eigener Krankheit. Sie rät dem Menschen zu beten: „Nimm dir wenigstens einmal am Tag die Zeit zu beten – und wenn es nur drei Minuten sind.“

 

Trotz aller Entscheidung für das tägliche Gebet passiert es, dass ich ins Bett falle und gleich einschlafe. Dann weiß ich trotzdem, was nottut und wirklich zählt bei aller Umtriebigkeit und Hektik und Müdigkeit: Dass ich am Abend den Tag in Gottes Hände zurücklege. Und dass ich am Morgen drei Minuten früher aufstehe, um mich, die Meinen und meine Tagesarbeit Gott anzuvertrauen.

Manchmal kommt einem ein Lied ins Gedächtnis, das ein Gebet ist. Das kann auch ein Schlager sein: „Du bist mein erster Gedanke, wenn ich am Morgen erwach“ (Julio Iglesias). Sollte mein erster Gedanke nicht tatsächlich Gott sein 7 Vielleicht singe ich schon am Morgen. Oder summe oder brumme vor mich hin. Singen steigert das Sprechen, ja es ist doppeltes Beten, meint der heilige Augustinus. Singen löst Spannungen des Alltags, Singen befreit. Es kann glücklich machen. So wie auch das Beten die Seele lockert und glücklich macht. Paul Gerhardt, der bedeutende evangelische Liederdichter, redet sich selbst zu: „Du meine Seele singe, wohlauf und singe schön.“ Wie die Stille kann auch die Musik ins Beten einstimmen.

 

Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt.

Wie viele willst du dazu verwenden,

mit Gott zu sprechen und zu beten?

Zu den Gebeten in diesem Buch stehen gelegentlich Überlegungen dabei, die ein Gebet verständlicher machen. Viele der Gebete gehören zum Gebetsschatz der Christenheit. Deshalb sind meistens keine weiteren Quellenangaben beigefügt.

Pater. Dr .h.c. Josef Danko SAC

128 Seiten, gebunden

Auflage: 1.

Sprache: Deutsch

Erscheinungsdatum: 19. November 2007

Abmessungen: 13 x 21 cm

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